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Aus den Verbänden

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Die Bundesregierung hat im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine das Ziel formuliert, Deutschlands Abhängigkeit in der Energieversorgung schneller als ursprünglich geplant zu reduzieren. Wasserstoff kommt in diesem Zusammenhang eine unverzichtbare Bedeutung zu, um die Energieversorgung in Deutschland in Zukunft abzusichern. Entgegen vieler Annahmen muss Wasserstoff jedoch keine Mangelware bleiben. Bereits ab dem Jahr 2030 kann der Bedarf mehr als gedeckt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die politischen Rahmenbedingungen entsprechend geschaffen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfachs (DVGW) durchgeführte Studie von Frontier Economics. Die Untersuchung hat in verschiedenen Szenarien die mittel- und langfristige Verfügbarkeit klimaneutraler Gase ermittelt. Demnach stehen im Jahr 2030 rund 290 Terawattstunden (TWh) CO2-armer bis klimaneutraler Wasserstoff zur Verfügung. Etwa 60 Prozent davon wären grüner Wasserstoff aus heimischer Elektrolyse und anderen europäischen Ländern. Diese Menge übertrifft um ein Vielfaches alle gängigen Nachfrageprognosen. Die Studie des DVGW entkräftet zudem das Vorurteil, klimafreundliche Gase seien zu teuer für den Gebäudesektor. So könnten die langfristigen Herstellungskosten von grünem Wasserstoff von aktuell 25 bis 30 Cent pro Kilowattstunde auf fünf bis sieben Cent im Durchschnitt im Jahr 2045 sinken.


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Die Ewald W. Schneider GmbH ist exklusiv damit betraut, für unseren Mandanten einen passenden Käufer zu finden und dem gesamten Übergabeprozess aktiv zu unterstützen.

Unternehmensinformationen:

  • Standort: PLZ 1 – Metropolregion
  • Grund für den Verkauf: Altersnachfolge
  • Regional & bundesweit im Einsatz
  • Mitarbeiter > 10
  • Leistungsschwerpunkte: Luft-, Reinraum- und Klimatechnik
  • Kundenstruktur: Industrie, Gewerbe, Privat
  • Technische Betriebsleitung vorhanden

Aus dem Großhandel

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Bernhard Bauer, SHT Vertriebstechnikleiter Heizung & Energie

Als neuer SHT Vertriebstechnikleiter Heizung & Energie fungiert Bernhard Bauer als Kompetenz-Drehscheibe und erster Ansprechpartner zwischen den regionalen SHT Verkaufseinheiten, den lokalen SHT Heizungs-Kompetenzzentren sowie den zentralen Frauenthal-Abteilungen Einkauf und Logistik. Durch seine langjährige Erfahrung im Heizungssegment, im technischem Industriebereich und im Großhandel bringt SHT Neuzugang Bauer umfangreiches Know-how und ein umfassendes Netzwerk im Bereich Heizung mit; beides wichtige Bausteine beim Kompetenz-Ausbau der SHT.


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