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Aus den Verbänden

Ersatzbaustoffe sollen künftig für Bauherrn attraktiver werden. So kommen weniger Primärbaustoffe zum Einsatz und natürliche Ressourcen werden geschont. Mit der beschlossenen Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz macht das Bundeskabinett erstmals deutschlandweit gültige Vorgaben für den Einsatz mineralischer Abfälle wie Bauschutt, Schlacken oder Gleisschotter. Darüber hinaus gelten auch für die Beseitigung von darin enthaltenen Schadstoffen künftig deutschlandweit die gleichen Regeln. Zum Schutz des Bodens und der Natur schafft die Mantelverordnung einheitliche Regeln zur Verfüllung von obertägigen Abgrabungen, wie z.B. einstigen Kies- und Sandgruben. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Mit dieser Verordnung wird die Bauwirtschaft immer mehr zur Kreislaufwirtschaft. Bau- und Abbruchabfälle sind der größte Abfallstrom in Deutschland. Zugleich steckt in mineralischen Bauabfällen ein enormes Recycling-Potenzial. Die Bauaktivität steigt von Jahr zu Jahr. Angesichts des aktuellen Materialmangels auf dem Bau kommt Ersatzbaustoffen also eine besondere Bedeutung zu. Werden Ersatzbaustoffe beim Neubau von Straßen, beim Dämmen und im Hochbau eingesetzt, sparen wir große Mengen Primärbaustoffe und schonen natürliche Ressourcen. Denn je mehr Baustoffe wir recyceln, desto weniger Flächen müssen für die Rohstoffgewinnung erschlossen werden. Für das Recycling von Baustoffen und die Beseitigung von Schadstoffen gelten künftig bundesweit einheitliche Regeln. Derzeit hat jedes der 16 Bundesländer eigene Regeln für den Umgang mit Bau- und Abbruchabfällen. Nach mehr als 15 Jahren Arbeit an dieser Neuregelung kann es nun gelingen, diesen Flickenteppich durch ein einheitliches Regelwerk zu ersetzen.“


Aus dem Großhandel

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Gewinner der Aktion „Nebenan ist hier.“ präsentieren sich auf Plakatwänden und werben im Look der Handwerkskampagne. Wenn die Firma Haustechnik Schmidt GmbH & Co.KG in diesen Tagen mit Großflächenplakaten rund um den Betriebsstandort in Bad Sooden ihren Kunden mitteilt, dass man weiter für sie da ist, dann tut sie dies im Design der bundesweiten Imagekampagne des Handwerks. Auch die Pletzinger Haustechnik GmbH in Eslohe präsentiert sich in ihrer Region auf Plakatwänden als Teil der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ und bringt sich bei ihren Kunden nachhaltig in Erinnerung. Beide hatten sich beteiligt an der Mitmach-Aktion „Nebenan ist hier.“ Dabei lud die Aktion Modernes Handwerk (AMH) Innungsbetriebe aus 21 ausgewählten Kreishandwerkerschaften dazu ein, sich im bekannten Design der bundesweiten Imagekampagne des Handwerks zu präsentieren: Unter dem Motto „Die Wirtschaftsmacht bekommt unser Gesicht.“ gestaltete ein kostenfreier Grafikservice individuelle Werbemittel für die tägliche Kundenansprache und Mitarbeiterfindung. Dabei winkte pro Region einem glücklichen Teilnehmer ein ganz besonderer Hauptgewinn: das persönliche Motiv auf den Plakatwänden rund um den Betriebsstandort.


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SHK-TV Produkt im Blickpunkt: Oventrop: Regudis W-HTE Wohnungsstationen


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