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Aus der Industrie

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Die AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA gab in dieser Woche die Übernahme der HÜPPE GmbH von der Masco Corporation bekannt. Die Transaktion wird voraussichtlich im April abgeschlossen und steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben. HÜPPE beschäftigt derzeit rund 470 Mitarbeiter an zwei Produktionsstandorten in Deutschland und der Türkei sowie in sechs europäischen Vertriebsgesellschaften. Im Jahr 2020 erwirtschaftete HÜPPE einen Umsatz von ca. 70 Mio. Euro und lag damit auf dem Niveau des Vorjahres. Gemeinsam mit dem Management-Team plant AURELIUS, das Wachstum über das bestehende Produktportfolio und den Kundenstamm hinaus voranzutreiben. Darüber hinaus wird AURELIUS operatives Know-how einbringen, um durch Effizienzsteigerungen im Einkaufs- und Produktionsprozess eine nachhaltigere Positionierung des Konzerns zu erreichen. Diese solide Stand-alone-Positionierung wird die Basis für zukünftiges Wachstum durch Add-on-Akquisitionen sein. In den kommenden Wochen und Monaten wird AURELIUS die HÜPPE bei der Ausgliederung aus der Masco Corporation so unterstützen, dass die reibungslose Fortführung des Tagesgeschäfts gewährleistet ist und sich die HÜPPE als eigenständiges Unternehmen etablieren kann. „Wir freuen uns, mit HÜPPE eine starke Plattform in der Baustoffbranche zu haben. Nicht zuletzt aufgrund der fundamentalen Trends Eigenheiminvestitionen, Nachhaltigkeit und einer alternden Gesellschaft sind wir von der erfolgreichen Entwicklung überzeugt und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem Management-Team von HÜPPE das Geschäft in den europäischen Kernmärkten auszubauen“, so Matthias Täubl, CEO der AURELIUS Equity Opportunities SE & Co. KGaA.

 

 

 


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Goran Kovacev, Vice President, Building Solutions Sales Europe Uponor

Die Gesamtverantwortung für die neue europäische Vertriebsorganisation von Uponor übernimmt Goran Kovacev als Vice President, Building Solutions Sales Europe. Gerrit Schmidt ist für Zentraleuropa und damit auch für den deutschen Markt verantwortlich. An Kovacev berichten vier Regionalverantwortliche: Ville Ruohio für Nordeuropa, Christof Stech für Südwesteuropa, Jacek Dobrowolski für Osteuropa und Gerrit Schmidt für Zentraleuropa. Gerrit Schmidt wechselt von Hilti zu Uponor, wo er zuletzt den Vertrieb in Dänemark führte. Er bringt jahrelange Führungserfahrung mit und war neben Hilti unter anderem auch für die Unternehmensberatung Roland Berger tätig. An Schmidt berichten Markus Friedrichs, Director Sales und Marketing Deutschland und Geschäftsführer der Uponor GmbH, sowie Daniel Blasel, Geschäftsführer von KaMo.


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Deutschland produziert etwa 15 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr, von denen aber nur 16 Prozent für
neue Produkte wiederverwendet werden. Einen großen Anteil haben Plastikprodukte, die täglich im Bad verwendet werden, wie Zahnpastatuben
oder Shampooflaschen. 2.075 Millionen solcher Plastikflaschen werden pro Jahr in Deutschland gekauft und weggeworfen. Es schlummern aber ganz
unbeachtet weitere große Mengen künstlicher Werkstoffe im Bad – in Form von
Badewannen, Duschen und Waschtischen. Damit
bei der Badausstattung für die Badewannen, Duschen und Waschtische erst gar keine künstlichen Werkstoffe zum Einsatz kommen, setzt Kaldewei bei der
Herstellung seiner hochwertigen Sanitärprodukte auf ein umweltfreundliches und zu 100 Prozent kreislauffähiges Material: Kaldewei Stahl-Emaille. Die einzigartige Verbindung von Stahl und Glas wird aus natürlichen Rohstoffen gefertigt und kann später vollständig dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden. Schon der verwendete Stahl besteht zu 20 Prozent aus
wiederverwertetem Stahl – vielleicht aus alten Badewannen. So werden wertvolle Ressourcen geschont und die Umwelt geschützt.


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