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Messen/Veranstaltungen

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Rund 30.000 Besucher kamen zur SHK+E (Foto: Messe Essen)

Rund 30.000 Fachbesucher kamen vom 19. bis 22. März 2024 in die Messe Essen, um sich über Neuheiten in den Bereichen Sanitär, Heizung, Klima und Elektro zu informieren. Im Mittelpunkt des Angebots der mehr als 330 Aussteller aus 16 Ländern standen unter anderem Wärmepumpen, hybride Wärmepumpensysteme und weitere heiztechnische Lösungen sowie Produkte für eine effiziente Montage. Die nächste SHK+E ESSEN findet vom 17. bis 20. März 2026 in der Messe Essen statt.


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SHK-TV Video des Tages

Heute ging die SHK+E zu Ende. Sind Aussteller und Besucher auf Ihre Kosten gekommen? Darüber haben wir mit Frank Hehl, dem neuen Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes SHK NRW, gesprochen. Seit dem 24. Januar 2024 ist er offiziell im Amt. 

SHK-TV Nachrichten: SHK+ E: Ein erstes Fazit


Aus der Industrie

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Markus Brettschneider hat die letzten dreieinhalb Jahre das Wachstum der nordamerikanischen Viega LLC als CEO verantwortet. (Foto: Viega)

Markus Brettschneider wird mit Wirkung zum 1. September 2024 Chief Executive Officer (CEO) der Viega Group. Er löst Claus Holst-Gydesen ab, der in den Verwaltungsrat der internationalen Unternehmensgruppe wechselt. Mit Markus Brettschneider hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Attendorn für eine Nachfolge aus den eigenen Reihen entschieden.


Aus den Verbänden

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Der Preis für Holzpellets ist im März leicht gesunken. Im Durchschnitt 296,20 Euro kostet eine Tonne (t) des Brennstoffs derzeit laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI). Im Vergleich zum Vormonat entspricht dies einem Preisrückgang von etwa 5,8 Prozent. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Pelletheizer demnach 5,92 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl beträgt rund 42 Prozent und zu Erdgas rd. 39 Prozent.


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73 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland sprechen sich dafür aus, die aktuell starke staatliche Heizungsförderung für Investitionen zu nutzen, um künftige Emissionskosten zu sparen. Die Bundesregierung stellt mit dem Neustart der Förderung 16,7 Milliarden Euro für das Jahr 2024 zur Verfügung, um Verbrauchern beim Austausch alter Heizungen gegen umweltfreundliche Alternativen wie die Wärmepumpe zu unterstützen. Zusätzlich flankiert ein KfW-Programm mit zinsgünstigen Krediten. „Einen fulminanten Neustart hat die staatliche Förderung für den Heizungstausch 2024 hingelegt – bis zu 70 Prozent der Kosten für eine Wärmepumpe werden privaten Haushalten von der KfW erstattet“, sagt Burkhard Max, Vertriebs-Geschäftsführer vom Hersteller Stiebel Eltron. „Der Umstieg auf umweltfreundliche Heiztechnik lohnt sich voraussichtlich allein schon wegen der steigenden CO2-Preise für fossile Brennstoffe. Mit der Wärmepumpe lassen sich also auch langfristig Kosten sparen.“


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